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Sommerferien 2012 - 1

Coolste Sohn eines coolen Vater? Es geht...
Coolste Sohn eines coolen Vater? Es geht...

Wir fuhren zu diesem wunderschönen Ort am Rhein, hinter Balzers. Dort wartete auf uns in meisten Fälle ein halb-wilder Fluss, ein Stück Natur und "Lärm" von Wasserkaskaden die uns vom Lärm der fahrenden Blechschachteln auf der Autobahn schutzt. Auf anderer Seite des Flusses. In der Schweiz.

 

Ich kann nicht gerade von der Begeisterung meines Sohnes schreiben, als ich ihm vorgeschlagen habe, dorthin zu fahren. Nun als wir dort waren, hatten wir natürlich Spass und spielten ganz schön. Nach dem er seinen Comicheft durchlass. 

 


Neben dem Fluss haben wir ein paar wunderschönen Zeichen gefunden. Zeichen, Symbolen und Spuren von Menschen die, wenn sie da sind, zeigen eigentlich, dass auch der heutige Mensch ähnliche Bedürfnisse hat sich auszudrücken wie auch unsere weit entfernten Vorfahren. Wir spielten und bauten im Sand und mit dem Stein. Wir stellen die Naturmaterialien in neue "Posen" die ein neues Sinnbild ergeben. Hier oben rechts ein paar Beispiele...

Wir sind schon relativ oft an diesem wunderschönen Ort gewesen. In letzten Jahren. Und gerade darum, weil wir öfters unsere freie Zeit da verbrachten und nie zuvor so viel Abfall gefunden haben, wunderten wir uns zuerst wie ist es eigentlich möglich, dass so viel Bemühungen und Zeit- und Geldinvestitionen in die Abklärungen, Erklärungen, Erziehungen, Schulungen und die weltweite Organisationen der Klima- und Naturschutzkonferenzen zu gar nichts fuhren oder führen. Dann aber eine schnelle 


Ernüchterung: Der Mensch in uns ist eher ein seltsamer Primat. Hier die Beweise dafür. Natürlich, es wird sicher auch noch viel schlimmer kommen. Um viel schlimmeres zu erreichen, sind wir sicher am "richtigen" Weg!

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Nächste Folge dieses Tagebuchs ist HIER zu finden!


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